Kröpeliner Mühle
Schulstr. 10
18236
Kröpelin
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Wer von Kühlungsborn oder Rerik kommend durch Kröpelin fährt, traut seinen Augen nicht. Die vom östlichen Stadtrand weit sichtbare Mühle versinkt plötzlich und taucht wenig später wieder auf. Eine optische Täuschung, denn je nach Standort des Betrachters versinkt oder erscheint die Mühle von Kröpelin.
1904 wurde mit den Bauarbeiten der Galerie-Holländer-Mühle begonnen und 1906 wurde sie in Betrieb genommen.
Sie verfügt über einen 2-geschossigen massiven Backsteinunterbau. Das Erdgeschoss ist quadratisch aus Stein, der mittlere Mühlenkörper mit acht Seiten ist ebenfalls massiv aus Stein gebaut, mit Schindeln bedeckt.
Bei dieser Holländermühle - auch Kappenmühle genannt - sind die Flügel an der Kappe befestigt, so dass diese in den Wind gedreht werden kann. Die Windkraftanlage der Mühle und Teile der Ausstattung sind noch erhalten.